Vorsicht vor den Datenkraken!


Tragbare Minicomputer erfassen den Puls, den Schlaf – und oft vieles mehr
 
Viele Anbieter sogenannter Fitness-Apps und Wearables gehen viel zu lax mit den gesammelten Gesundheitsdaten um. Das ergab eine Analyse der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Der Umgang mit persönlichen Informationen sei von den Anwendern kaum zu kontrollieren, die Datenanalyse zu umfassend, die Hinweise zum Datenschutz seien unzureichend und häufig nur auf Englisch verfasst. Wegen all dieser Mängel hat die Verbraucherzentrale vor Kurzem neun Anbieter abgemahnt.

 
27.07.2017, Bildnachweis: istock/Geber86

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