Verdientes Glück


Forscher finden heraus: Menschen mit bezahlter Arbeit geht es besser
 
Menschen mit bezahlter Arbeit geht es besser als solchen, die nicht erwerbstätig sind. Das ergab eine Langzeitstudie in Großbritannien. Die Forscher befragten rund 70 000 Probanden über neun Jahre hinweg mehrmals zu ihrer beruf­lichen ­Situation und ihrem Befinden – ob sie etwa an Schlafstörungen oder Ängsten litten. ­Ergebnis: Bereits wenige Arbeitsstunden pro Woche hatten einen günstigen Effekt auf die Psyche. Ein höheres Pensum von bis zu 48 Stunden veränderte den Effekt kaum. Selbst wer nur wenig ­arbeitet, fühlt sich also viel gesünder als jemand, der keinen Job hat, lautet das Fazit der Studie im Fachblatt Social Science & Medicine.

 
23.12.2019, Bildnachweis: iStock/alvarez

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