Welche Creme schützt im Winter am besten?


Minusgrade, eisiger Wind, wenig Licht: Warum Ihre Haut im Winter besondere Pflege braucht
 
Rutscht das Quecksilber auf unter acht Grad, stellen unsere Talgdrüsen ihre ­­Arbeit ­größtenteils ein. Der Schutzfilm der Haut wird porös. Durch die trockene Winterluft und die Temperaturunterschiede ­zwischen drinnen und draußen verliert sie zudem Feuchtigkeit.
Spezielle Beauty-Konzen­­trate – etwa mit Hyaluronsäure, Meeresmineralien, Avocado- oder Sojaöl – füllen dann die hauteigenen Wasserspeicher auf. Verteilen Sie von solchen Seren und Ampullen morgens und abends ein paar Tropfen auf Gesicht, Hals und Dekolleté.
Darüber eine Gesichtscreme für trockene Haut geben, eine reichhaltige Wintercreme oder eine Cold-Cream. Rückfettend und nährend wirken Zutaten wie Mandelöl, Sheabutter, Linolsäure, Ceramide und Omega-Fettsäuren.
Auch Basiscremes sind für Menschen, die zu allergischen Hautreaktionen neigen (Atopiker), eine gute Option. Im Warmen sollten Sie allerdings diese eher fetten Cremes nicht zu dick auftragen, damit die Haut darunter nicht schwitzt.

 
07.01.2017, Bildnachweis: iStock/Andrey Artykov

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